Tag zwei unserer Staedtereise nach Weimar begann mit ausschlafen und einem leckeren Fruehstueck. Anschliessend sind wir wieder in die Stadt gelaufen und haben uns Goethes Gartenhaus angeschaut. Ein wirklich schoener Garten! Nicht auszumalen, wie der im Fruehjahr oder Sommer aussehen muss.
Dann haben wir beschlossen uns ueber Geocachen wieder der Innenstadt zu naehern und haben auch recht einfach vier Stueck mitnehmen koennen. Witzig, wie man eine Stadt warnimmt, wenn man nicht auf den klassischen Touristenpfaden wandert, sondern sich ueber eine Route von Geocaches weiterbewegt, und was fuer urige Haeuser es gibt:
Leider scheint der Montat ein Ruhetag zu sein, und vieles war geschlossen.
Wir sind dann zurueck ins Hotel und haben einen gepflegten Mittagsschlaf gemacht. Die Fuesse sind auch nicht mehr das, was sie mal waren
Nachmittags haben wir dann beschlossen noch weitere Geocaches zu suchen, aber im noerdlichen Teil von Weimar, um unser Hotel herum. Den ersten den wir gesucht haben, haben wir leider nicht gefunden, er wird aber so schnell nicht aus unserem Kopf raus gehen. Es war ein sogenannter “Lost Place”. Eine altes, vergessenes, eingefallenes Fabrikgebaeude einer ehemaligen Ziegelei. Wir mussten in den ersten Stock und es war schon gruselig und aufregend.
Wir waren danach noch erfolgreicher und haben den Abend ruhig mit einer Tierdokumentation auf ARD ausklingen lassen.
Write a comment