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Lea S.

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dailyfratze.de/lea on Sep 26, 2020


written about Sep 26, 2020


Wir waren wandern. Einmal von der dänischen Grenze über den E1 bis nach Barderup.

Der erste Teil von der Grenze bis in den Süden Flensburgs ist ganz nett, aber danach zieht es sich. Und insgesamt viel Asphalt, das mochten die Hüften nicht so gerne.

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dailyfratze.de/lea on Sep 20, 2020


written about Sep 20, 2020


Im Hotel bekommen wir erstaunlich gutes und vielfältiges Frühstück, es gibt sogar Müsli mit Sojamilch! Dann geht es weiter, auf zur letzten Etappe unserer Wanderung. Wir wandern den Lahnwanderweg bis nach Niederlahnstein. Dort mündet die Lahn in den Rhein. Von da aus geht es noch ein Stück den RheinSteig hinauf, bis wir in Koblenz sind.

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Auch heute machen wir wieder einige Höhenmeter. Erst geht es durch den Wald. Von hier aus kann man den Rhein schon erahnen, gegenüber der Lahnmündung sieht man das Schloss Stolzenfels.

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Aber erstmal müssen wir durch die Ruppertsklamm klettern, bis wir unten in Niederlahnstein wieder rauskommen.

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Und da ist er schließlich, der Rhein. Ich bin immer wieder beeindruckt von der Größe und der starken Strömung des Rheins. Vor allem, wenn man sich erstmal an die gemütliche Lahn gewöhnt hat.

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In Koblenz angekommen fühlen sich meine Füße ziemlich platt an. Waren eben doch einige Kilometer. In Koblenz müssen wir noch ein bisschen Zeit totschlagen und setzen uns dann in den Zug zurück nach Gießen. Während wir in der Bahn sitzen und an der Lahn entlang zurück nach Hause fahren, rekapitulieren wir noch einmal alle Etappen rückwärts im Schnelldurchlauf. Das war schön.

 
dailyfratze.de/lea on Sep 19, 2020


written about Sep 19, 2020


Unsere Gastgeberin hat uns heute morgen ein kleines Frühstück vorbereitet (es gab sogar Obst und Orangensaft) und sich dann zur Weinlese verabschiedet. Kurz drauf geht es für uns auch weiter, entlang an den Weinbergen und wieder rauf und runter und rauf und runter.

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Ich finde die Etappe vor allem wegen des hohen Anstieges in der Mitte am anstrengendsten, es gibt aber auch wieder viele tolle Aussichtspunkte.

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Kurz vor unserem Etappenziel durchqueren wir Bad Ems, ein totaler Kulturschock. Die Kurstadt sieht irgendwie seltsam künstlich aus und sieht eher aus wie aus einer Filmkulisse oder einem Freizeitpark.

Zumindest weiß ich jetzt, wo das ganze Spielgeld aufbewahrt wird.

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Wir schlafen heute in Fachbach, einem kleinen Ort zwischen Bad Ems und Koblenz. Der Ort hat nicht viel zu bieten und auch das Hotel hat sicher schon bessere Zeiten erlebt, aber es ist im Vergleich zu Bad Ems relativ günstig, wenn auch um einiges teurer als die beiden Nächte zuvor. Am örtlichen Campingplatz finden wir letztlich auch noch etwas Veganes zu essen.

 
dailyfratze.de/lea on Sep 18, 2020


written about Sep 18, 2020


Heute geht es von Balduinstein nach Obernhof. Balduinstein scheint übrigens ein Mekka für Radfahrer zu sein. Uns war schon gestern aufgefallen, dass das hier wohl ein beliebtes Zwischenziel zu sein scheint, wir aber die einzigen Wanderer sind, während alle anderen ein Fahrrad dabei haben. Als wir nach dem kargen Hotelfrühstück (Pappbrötchen mit Marmelade) noch etwas Proviant beim Bäcker einkaufen, freut sich ein Einheimischer sichtlich darüber, dass wir keine Radfahrer sind, und gibt uns den Rat, uns vor den Radlern in Acht zu nehmen. Okay.

Heute geht es viel hoch und runter, es wird felsiger und die Aussichtspunkte werden interessanter. Radler treffen wir auf unserem Wanderweg heute nicht.

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Kurz vor Obernhof müssen wir sogar schon ein bisschen klettern, sodass unsere Füße am Ende schon ein bisschen müde sind.

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Heute schlafen wir in einer kleinen, privaten Pension bei einer sehr netten japanischen Gastgeberin. Obernhof ist ähnlich groß wie Balduinstein, es gibt hier aber keine Radfahrer, dafür scheint jede zweite Familie Wein anzubauen. Wir holen uns beim Italiener Pizza und Nudeln und essen an der Lahn und schauen dabei zu, wie ein Grüppchen versucht, ihr fürs Wochenende gemietete Hausbootfloß einzuparken. Die Atmosphäre in Obernhof ist allgemein irgendwie netter und gemütlicher als in Balduinstein.

 
dailyfratze.de/lea on Sep 17, 2020


written about Sep 17, 2020


Der Lahnwanderweg geht weiter. Die letzten knapp 85 km wandern wir hintereinander weg, bis wir am Sonntag in Koblenz ankommen.

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Nachdem wir letzte Woche schon in Limburg angekommen sind, geht es heute von Limburg nach Balduinstein. Geologisch ist das ziemlich interessant, denn der Marmorstein unter unseren Füßen geht jetzt langsam in Schiefer über und das Lahntal wird langsam steiler. Außerdem sind wir jetzt in Rheinland-Pfalz angekommen.

Was man von den vielen tollen Aussichtspunkten leider auch gut sieht: Fast alle Kiefern sind vertrocknet, die Wiesen sind gelb und alles ist staubtrocken.

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Unsere heutige Endstation ist Balduinstein. Da die Etappe ziemlich kurz ist, sind wir schon am frühen Nachmittag da und vertreiben uns die Zeit erst auf einer Sonnenliege an der Lahn, die uns dann leider von einem Fahrradfahrer heimtückisch weggschnappt wird, als wir uns ein Eis vom Kiosk holen. Die restliche Zeit sitzen wir auf einer Parkbank mit weniger guter Aussicht.

Das Hotel, in dem wir heute schlafen, ist ziemlich verfallen, war aber in den 70ern bestimmt mal eine schicke Absteige. Wir stehen allerdings erstmal vor verschlossener Tür, da der Inhaber dem Personal heute freigegeben hat und selbst erstmal mit dem Auto zum Hotel fahren muss, um uns zu öffnen. In dem großen Gebäude ist es heute ziemlich still und dieses Hotel macht auf mich einen komplett aus der Zeit gefallenen Eindruck, der an Grand Budapest Hotel erinnert.

Heute Abend essen wir in einem Gasthof, in dem außer uns noch haufenweise Radfahrer mit großem Durst nach Hefeweizen zu Gast sind. Da es kein veganes (und auch nur ein vegetarisches) Gericht auf der Karte gibt, ordern wir drei Teller Pommes mit Ketchup.

 
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