Morgens noch einmal Frühstück im muffigen Hotel, noch einen Kaffee mit Dimitry in einem Café namens “Haus Kaffee” gehabt, das natürlich einer Deutschen aus Görlitz gehörte, und dann mit dem Zug über London nach Brighton:
Die Zugfahrt war überraschend unproblematisch. Als Deutscher bin ich es ja gewohnt, dass mal die Hälfte des Zuges fehlt, inklusive dem Teil mit meiner Reservierung, also nichts wildes. London war dann allerdings supervoll… Oder hat sich so angefühlt nach dem ganzen nichts in Wales.
Ich bin sehr froh über das normale Hotelzimmer:
Abends erst gemerkt, wie sehr mein Schlafshirt nach dem BnB stank. Ekelhaft.
Brighton begrüßte mich Sonne und belgischen Fritten:
Peak UK würde ich sagen:
Wetter: Über 20° und Sonne. Wow.
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