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Weil ich grad ganz dolle müde bin, gibt es für diesen Tag nur Fotoimpressionen (ohne großes Gerede drumrum
)
Boundary Creek Campground am Lake Wanaka am frühen Morgen. Kein Wind mehr weit und breit.








Molloy – das Unschuldslamm am Campground.

Westcoast. Knight Point.


Westcoast. Drift wood. Bruce Bay. Ein MAGISCHER Ort. Hätte dort drei Tage hoch und runterlaufen können.




















Der Hit des Tages. Der Büstenhalterzaun. Alte Körbchenlappen angepappt an Stacheldraht. Alle fahrn vorbei, aber wir doch nich!






Lake Matheson (zu dem Zeitpunkt bereits den Ort Fox durchquert). Nicht ganz so spektakulär wie erhofft. Michelle und ich liefen einmal um den See und hatten heute mal ungewöhnliche Gesprächsthemen. Wirtschaft. Verhältnis Deutschland / England. Politik.





Abendessen und Schlafplatzsuche in FOX (am nächsten Tag wollten wir eine Gletschertour machen). Bei mir gab es Salat. Es war etwas kühl. Mein Hintern bibberte rum aufgrund der unsensiblen Metallbank. Immerhin hatten wir nen Tisch und ne komfortable Toilette im Pub nebenan. Der Sonnenuntergang sollte bedrohlich werden. Hey, es war Valentines Day. Der Himmel kündigte sein Brennen an. Wir schnell ins Auto gehüpft wieder Richtung Lake Matheson. An der Kreuzung gestoppt, gestaunt und zwischendurch auch doofe Videos gedreht. Show me your genitals. Zum Glück können meine engsten Familienmitglieder kein perfektes Englisch sprechen. Heyho.



Als es stockduster war, machten wir uns zum Schlafplatz auf. Waren halt fix und foxi.
Adjö Queenstown. Ich erinnerte mich an diese Frau aus Auckland, die ich mal an der Ampel getroffen hatte. Sie meinte “Du musst unbedingt mal nach Arrowtown.”
Drum wollte ich auch nen kleinen Umweg Richtung Wanaka fahren. Nach Arrowtown halt.
Und in der Tat, hübsches Städtchen. Kein Vergleich zu Queenstown, das voller High Life nur so triefte. War mir ja ein bisschen too much. Arrowtown ist glaub ich die perfekte Stadt für Genießer. Und öhm, vielleicht ältere Menschen… 



Kiwibeeren. Sehen aus wie Beeren. Schmecken wie Kiwis. Sind nur dreimal so teuer.

Nach etwa zwei Stunden sind wir dann weiter nach Wanaka. Die ganze Region um den Mount Aspiring National Park ist übrigens mit das schönste, was es in Neuseeland gibt. Diese mächtigen Bergketten, die von der Struktur her an Elefanten- oder doch eher Schildkrötenfüße (?) erinnern, beeindrucken einfach. Wir hatten das Glück, dass das Wetter auf dem Weg nach Wanaka mitspielte und so glänzten die Berge vor sich hin. Traumhaft!
Hier sind wir so Richtung schööön steil bergauf gefahren. Wurden mit ner herrlichen Aussicht belohnt. Hörten dabei Tiki Taane. Aber sowas von laut.




Diese Ecke hier mochte ich besonders. Links und rechts hübsche kurvenreiche Aussichten.


Wanaka. Ein richtig hübscher Ort (für mich das Taupo des Südens), in dem wir nur kurz am Wasser hielten und Brot einkauften. LEIDER hatten wir keine Zeit hier länger zu verweilen. Die Zeit hing uns etwas im Nacken. Mussten doch bald in Nelson (und ich später in Picton) sein, damit ich meine Fähre am 20.2. nach Wellington erwische.



Diese wunderhübschen Pferde standen auf einmal am Lake Hawea rum. Schon toll. Nach Kühen und Schafen begegneten wir nun auch mal Pferden. Die waren so zahm umd zutraulich. Etwas traurig sahen sie aus. Aber ich finde, sie konnten sich nicht beschweren. Nicht jedes Pferd hat so einen traumhaften Stehplatz 
















Ein Stückchen weiter nördlich kamen wir dann wieder am Lake Wanaka raus (der zog sich nämlich 50 Kilometer in die Länge).





Nonstop HUCHen und STAUNen stand irgendwie an. Güldene Abendstimmung.
Wir stoppten am Boundary Creek Campground am Nordzipfel des Sees (puh, war es dort windig!). Gute Ausgangsposition für die Gletscher-Region (Franz Josef und Fox), die wir morgen ansteuern wollen.
Aua aua. Rückenschmerzen. Schräge Sache. Na ja, standen ja auch ziemlich angewinkelt am Straßenrand. Aber die Aussicht am Morgen war schon nicht von schlechten Eltern.

Sind dann gleich ins Flaming Kiwi Backpackers umgezogen. Dort arbeitete ja gerade Jenny, die ich aus Napier kannte. Satte 56% Ratingprozente hat das Hostel im BBH-Buch bekommen. Hätten wir das vorher gewusst. Mussten schallend lachen als Michelle mich am Vortag nach dem Buchen fragte, isses in den 60ern oder 70ern (hatte vorher schon angedeutet: “Oh, ist das schlecht bewertet worden!”) Also, es war nicht mal das 
So schlimm war es am Ende doch nicht. Kein Luxushostel, aber immerhin sauber. Ich mochte mein Bunk-Bett nicht. Dass die immer so wackeln müssen. Die Typen im Zimmer waren auch recht zwiespältig. Ich hab den frühen Nachmittag zum Recherchieren und Fotografenanschreiben genutzt, Michelle wollte ja heute alleine losziehen. Bitteschön. Ich bin dann gegen Vier oder so auch los in die Stadt. So recht motiviert war ich nicht, weil mich die partylustigen Menschen gestern etwas erschreckt hatten.
Ich kam an ner coolen Wand vorbei, an der ein Foto hing, was mich irgendwie an die Sängerin von Blondie erinnerte. Vielleicht war sie es ja? Keine Ahnung. Nach fünf Minuten knipsen stolperte eine Frau aus dem Geschäft nebenan und meinte, dass ich dieses Foto ja ganz schön oft fotografieren würde. Haha. So bin ich halt.



Da ich ja heute alleine unterwegs war, konnte ich endlich nach nem Abschiedsgeschenk für Michelle Ausschau halten (sollten uns ja ein paar Tage später schon trennen). Eigentlich sollte es ne Mischung aus Abschieds- und Geburtstagsgeschenk sein. Am Sechsundzwanzigsten wurde sie ja Sechsundzwanzig. Ich kam am (wie ich später feststellte) am besten Souvenirladen von Queenstown vorbei. Entdeckte eine Flaggenkette, also ohne Wappen, neee, mit verschiedenen Vögelaufdrucken drauf. Jede Flagge hatte eine andere Farbe. Da Michelle Vogelnarr ist, dachte ich, das perfekte Geschenk gefunden zu haben. Der Preis stimmte mich allerdings traurig. Ich fand eine Alternative (die ich dann später doch nicht gekauft habe), fragte wie lang der Shop denn heute aufhaben sollte und staunte nicht schlecht als ich “bis Zehn” hörte. So bin ich erstmal wieder raus, um zu reflektieren. Ich mag keine blöden Geschenke kaufen. Schon gar keine Souvenirs, die jeder andere auch kauft.
Das hier war der Laden. Na ja, ein bisschen davon.

Das Wetter war richtig trüb heute. Eigentlich dachte ich ja über nen Dreistundenwalk nach am Morgen. Aber da Queenstown total bergig ist und mein Fuß immer noch schmerzte, dachte ich, dass das zu gewagt sei. Also bin ich nur lockerleicht umherspaziert am Wasser entlang, durch ein Waldstück, bis ich keine Häuser mehr sehen konnte. Es zog sich dabei immer mehr zu.






Später sah ich wieder Häuser. Und ein Boot. Auf dem stand BOB. Musste an Bob aus Ngongotaha denken und dachte: KNIPSEN, LOS!

In Queenstown gab es auch nen Peter Alexander-Store. Hatte ja am Neujahrstag schon einen in Wellington gesehen. Immer wieder lustig. Ich mochte den Kontrast aus diesem neuen hässlichen Gebäude und den Bergen im Hintergrund.

Ja nu, und beeilen, wollten doch abends ausgehen, zu nem Konzert.
Ich also schnell noch in den Laden von vorhin rein. Da lief grad ein Lied, was ich schon seit Monaten im Ohr hängen habe, wenn es denn grad mal im Radio läuft. Ich fand es von Mal zu Mal besser und wurde immer frustrierter. Schon doof, wenn man in solchen Momenten nicht rauskriegt “Wer ist daaaaaas bitteschöööön?” Also fragte ich die schüchterne Frau hinterm Tresen, ob sie mir sagen kann, wer das ist. Keine Sekunde später verschwand sie unterm Tisch, kam wieder hoch. Etwa weitere zehn Sekunden später und meinte “Tut mir leid, weiß ich nicht.” Args. Na ja, im Endeffekt habe ich einen großen buntgestreiften Pinguin Aufbügelpatch gekauft. Fand ich total süß. Konnte mich erst nicht entscheiden, ob Albatross, Kiwi oder Pinguin. Aber da wir keine Kiwis zusammen gesehen haben, kam das schon mal nicht in Frage… Na ja, aus irgendnem Grund wurd es dann der Pinguin. Glaub weil er so nen kuhlen Schwung drauf hatte.
So gut, schnell zurück ins Hostel. Essen (inklusive Eispackung, die ich am – ach, ganz vergessen zu erwähnen… pfeif – Nachmittag noch im Supermarkt für uns geholt hatte) und dann los.
Cornerstone hieß die Band. Die Vorband hieß… öhm… gute Frage… Es war Reggae und ich dachte beim Bestellen der Karten (Jenny hatte die Tickets besorgt), dass sich Michelle bestimmt amüsieren wird, weil sie eben auf Reggae steht. Ich nicht so wirklich. Es war also ein okeher Abend, nicht mehr und nicht weniger. Michelle knutschte später noch mit diesem Ami rum, der vorm Muckerumhüpfen bei uns am Tisch gesessen hatte. Ähm ja, wenn sie meint 
Gute Nacht.
Hallo Sonne. Blauer Himmel. Okay, nun hatten wir im Fiordland alles. Dauerregen, mildes Wetter und Sonnenschein.




Tagesziel war Queenstown. Beschwingt ging es zurück. Immerhin etwas mehr als 100 Kilometer zurück bis Te Anau.








Nochmal am Homer-Tunnel. Kurz vorm Reisebusansturm.









Te Anau. Postkartenschreiben am Lake Te Anau. Und Eisessen. Zum zweiten Mal. Dieses Mal hat mich zum Glück nicht die Ome bedient, die beim letzten Mal beim ersten Anlauf meine Waffel zerbrochen hat, weil die Kugeln so groß und schwer waren.

Am unteren Zipfel vom Lake Wakatipu. Kurz nach Kingston. Es wurde so krass traumhaft. Mittelerde-Feeling.



Ein Stück weiter.

Gegen Acht in Queenstown gelandet. Beim Fresh Choice geparkt und in die Stadt gezogen. Von der Natur zurück in die Zivilisation. Das war zuviel für mich. Diese Stadt ist wirklich komlett auf Tourismus getrimmt. Standard-Öffnungszeiten in den Innenstädten ist ja fünf Uhr. Hier teilweise zehn Uhr. Viele junge Menschen unterwegs und viele ältere mit Geld im Portemonnaie. Ich fühlte mich etwas erdrückt von dem Lärm links und rechts. Das schönste an Queenstown waren die goldglänzenden Berge links und rechts. Ja, das war traumhaft. Neben den glitzernden Bergen beeindruckte uns auch noch FERGBURGER. Hab den besten Burger der Welt gegessen für 13 Dollar. Teuer, aber jeden Pfennig (wollt ich grad sagen…) wert.








Aufm Rückweg zum Auto.


Supermarktkunst. TOLL!

Unser Schlafplatz. Mann kann nicht viel erkennen, aber die Aussicht war traumhaft. Wir mussten nur leider etwas schräg schlafen heute. Queenstown ist an keiner Stelle “Flat”, höchstens dort, wo man eh nicht unentdeckt stehen kann 
War eine lustige Nacht. Bin ständig runtergerutscht und mit Rückenschmerzen wieder aufgewacht.

Es hatte wirklich die ganze Nacht durchgeplattert. Und auch morgens sah es eher grau aus am Himmel und zwischendurch tröpfelte es immer mal wieder. Mussten früh aufstehen. Na ja, was heißt früh. Mit Rike konnte ich immer etwas besser “früher” aufstehen. Sieben Uhr war für uns kein Akt. Na ja… irgendwie gegen Sieben sind wir halt auch heute aufgestanden und mit Michelle war das “sehr früh”. Mussten ja noch den langen Weg zur Milford Sound Lodge (abends haben wir dann dieses Mal wirklich dort mit dem Auto stehen können) auf uns nehmen, dort Zähneputzen, Sandwiches schmieren bis uns das Auto von “Fiordland Wilderness Experiences” abholte. Es gibt zwei größere Unternehmen, die Kajaktouren im Milford Sound unternehmen. Ich fand die Broschüre von unserem Veranstalter hübschsympathischer, nicht so auf Massen ausgerichtet gestaltet, drum haben wir uns für den entschieden (was Michelle aber erstmal verstehen musste… sie meinte “kommt es nicht auf die “Qualität” an? Öhm na sicher, aber das isses ja… mir gab der Flyer das Gefühl dort besser aufgehoben zu sein. Ich denke da halt wohl etwas Grafischer
)
Unser Guide hieß Jeremy. Manchmal können einem ja nervige Guides den Trip versauen. Aber auch dieses Mal hatten wir Glück (wie schon mit Steve beim Abel Tasman-Trip). Mussten uns aber erstmal hunderte Dinge über den Körper stülpen (was beim Abel Tasman ganz anders war… da bekamen wir nur Rettungswesten und das Überstülpandenkörperfixiermitdemkajakverbindungskleidungsstück). Unser eigenen Klamotten konnten wir also im Beutel verstauen. Das einzige, was ich mir nicht nehmen ließ, war meine lila Wollmütze. Okay, Wasser und Wolle. Doofe Idee, aber man sieht zumindest stets putzig aus. Haha.
Auf dem Wasser mussten wir uns vorstellen. Ach, wie ich sowas hasse. Und dann auch noch auf Englisch… haha… am geilsten sind immer die Fragen “wo aus Deutschland kommst du denn her? Hab mir angewohnt zu sagen… “I live in the the middle of Germany, near Hanover… ah, do you know Hanover?” Muss ja keiner wissen, dass Detmold 100 Kilometer von Hannover entfernt liegt. Aber was soll ich anderes sagen? 250 Kilometer nordöstlich von Köln? 300 Kilometer südwestlich von Berlin? Hahahaha… 600 Kilometer nordwestlich von München wär doch auch mal was!
Wahrscheinlich verliere ich mich grad in Ortsbestimmungen, weil das, was wir heute erlebten mit UNÜBERTREFFLICH zu beschreiben ist.
Und die Frage: War es wirklich richtig die Milford Sound Kajaktour zu machen, erübrigte sich in dem Moment als wir mit unseren Zweierkajaks loszogen.
Mildes Wetter – der Regen hatte sich verzogen. Es war leicht grau, aber das war das beste, was uns passieren konnte. Blauer Himmel hätte bedeutet, das über uns lauter Flugzeuge hinweggezogen wären. Bootstouren fanden natürlich statt, machte aber nichts. Okay, mussten einigen bedrohlichen Wellen ausweichen, aber wir waren ja inzwischen Profis.
Ja ne, kann grad nicht mehr als rumstammeln. Ich fühlte die ganze Zeit so unendliche Freunde. Hier zu sein. Dieses Licht. Diese Wolken. Teilweise diese Ruhe (und es war nicht wirklich überlaufen auf dem Wasser… unser Gruppe bestand nur auf vier Booten).
Jeremy meinte nach einiger Zeit (weil wir so langsam unterwegs waren): Wie wäre es, wenn wir euer Team auflösen und einer von euch steigt ins Kajak der Mädels, die die ganze Zeit schon vorwegrasen. Ich fand die Idee super, weil ich gerne schneller vorangekommen wäre. Und es war perfekt. Ich bin mit Achwiehießsiegleich noch (na, jedenfalls ist es ein Mädel aus England gewesen, die seit einem Jahr in Wellington lebt) zusammen losgezogen und PUH, sie hatte nen Zahn drauf, aber das bockte sowas von!
Vor allem als wir nach eifrigem Paddeln am Sterling Wasserfall angekommen waren (nach bereits 10 Kilometern paddeln!!!)... ein weiterer magischer Moment und das Highlight unseres Trips. 155 Meter hoch und gewaltige Wassermassen, die da runterrasten. Haben bestimmt sechs Runden gedreht dort… Anlaufnehmen… Direktdruntersein mit Aufpassen, dass man nicht gegen die Steinwand knallt… extasteröses Abstoßen… Zurückgucken und aufgeregtes NOCHMAL NOCHMAL schreien…
An einer Bucht nach schon 15 Kilometer paddeln legten ne Pause ein (war längst überflüssig, da dir Arme doch etwas schwer geworden waren). Es gab Heißgetränke (heiße Schokolade für Michelle und mich… unser Lieblingsgetränk…tralalala) und Sandfly-Angriffe. DAS IST DAS ÜBLE am Fiordland. Sandflys ohne Ende. Ich könnte es hier also nicht länger als frei Tage am Stück aushalten. Trotz der traumhaften Landschaft. Wir konnten quasi beobachten wie sich der Inhalt unserer Anti-Sandfly-Sprayflasche (roch nach Zitrone), die wir erst gestern gekauft hatten, quasi in Luft auflöste.
Aber nun. Bilder!!! Ich könnte jetzt noch dahinschmelzen!











Seals.













Abends schliefen wir in der Milford Lodge. Also im Auto, aber dieses Campgroundbackbacker war sowas von relaxt. In der Lounge standen unzählige Sofas. Ich kochte für Michelle und mich Reis mit Möhren (sehr kreativ, aber sie aß ja auch nichts anderes an Gemüse – Salz und Pfeffer durfte ich auch nicht in den Topf schütten… ähm ja… hab ich also erst auf meinem Teller draufgepfeffert – quasi – haha). Dazu tranken wir Wein und später noch heiße Schokolade. Mussten ja unsere Milch aufbrauchen (irgendwie ein cooles Argument
)
Wir nutzen den Abend ansonsten noch zum Austauschen unserer Fotos und wir haben alte Hits gehört wie “The Loco-motion” von Kylie Minogue. Ach, war das lustig 





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